06.05.2012 – MeisterSinger:

La dolce Vita auf Westfälisch

Die »N°6« von MeisterSinger.

Die Münsteraner Uhrenmarke MeisterSinger lässt sich von den alten italienischen Uhrmachern inspirieren und misst die Zeit zukünftig wie im Italien des späten Barock. Es war der Uhrmacher Giambattista Rodella der die Zeitmessung im Italien des 18. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusste. Seine Sechs-Stunden-Uhren sind noch an vielen geschichtsträchtigen Gebäuden in ganz Italien zu finden. Neben Uhren die in Städten wie Vicenza zu finden sind, kann man am Quirinalspalast in Rom ein erhaltenes Exemplar einer italienischen Sechs-Stunden-Uhr bewundern. Mit der »N°6« als elegante Einzeigeruhr knüpft MeisterSinger an diese italienische Tradition an.

Dabei macht es besonders für ausgewiesene Zeitgenießer Sinn, den Tag in vier mal sechs Stunden zu unterteilen, lassen sich doch so, die schönen Momente besonders intensiv auskosten und mit der für eine MeisterSinger-Uhr angemessenen Entschleunigung genießen. Das Zifferblatt folgt dabei der Logik Rodellas. Zwölf und Sechs Uhr finden sich an der oberen Spitze des Ziffernblattes, Drei und Neun Uhr unten. Die Halbstundenstriche sind in traditioneller MeisterSinger Art deutlich hervorgehoben, ebenso wie die Viertelstundenstriche. So wird die Ablesbarkeit der Uhr noch einmal vereinfacht und es genügt ein kurzer Blick auf die Uhr mit ihrem feinen Nadelzeiger um die aktuelle Zeit festzustellen. Die ausgewogene Anordnung der Gestaltungsmerkmale dieser Uhr werden durch die klare Farbgebung noch unterstützt. Die MeisterSinger »N°6« gibt es in zwei verschiedenen Varianten von denen jeweils streng limitierte 24 Stück in Deutschland erhältlich sein werden.

Zurück zur Übersicht