12.02.2007 – Richemont:

Gutes Weihnachtsgeschäft für Luxusgüterkonzern

Gerade das Luxusuhrensegment – hier die Modelle »Saxonia«, »Arkade« und »Cabaret« der Manufaktur A. Lange & Söhne mit brillantbesetzten Lünetten – hat die positive Bilanz des Richemont Konzerns entscheidend mit geprägt.

Man gönnte sich wieder etwas zu Weihnachten. Diese allenthalben gemachte Beobachtung schlug sich in den Kassenbüchern des Luxusgüterkonzern Richemont deutlich nieder. Uhren von IWC, Lange & Söhne sowie Jaeger-LeCoultre liefen bestens, ebenso Schmuck der Marken Cartier und Van Cleef.

Der Luxusgüterkonzerns Richemont hat den Umsatz im letzten Quartal 2006 im Vergleich zur Vorjahresperiode um zehn Prozent gesteigert. In Lokalwährungen nahmen die Verkäufe um 15 Prozent zu. Die Wachstumsraten entsprechen ziemlich genau den Erwartungen der Finanzanalysten. Im Vergleich der ersten neun Monate des Richemont-Geschäftsjahrs nahm der Umsatz um 13 Prozent auf 3,855 Milliarden € zu. Als ausgezeichnet wird das Weihnachtsgeschäft bezeichnet. Am stärksten wuchsen die Verkäufe der Luxusuhren, zu denen die Marken IWC, Lange & Söhne sowie Jaeger-LeCoultre gehören, sowie der Bereich Schreibwerkzeuge mit der Marke Montblanc mit Zunahmen von je 13 Prozent. Das Geschäft mit den Schmuckmarken Cartier und Van Cleef verbesserte sich um acht Prozent, während die Leder-Accessoires mit nur einem Prozent Umsatzzunahme deutlich zurückblieben. Die Lust auf Luxus stieg in Europa und Asien/Pazifik am stärksten mit Umsatzzunahmen von je 13 Prozent. In Amerika wuchsen die Verkäufe um elf Prozent. Japan fiel mit einem Umsatzrückgang von zwei Prozent klar ab.

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