Die Messeleitung der Inhorgenta plant in den kommenden Jahren einen deutlichen Ausbau der Fachmesse. Im Rahmen der Neu-Ausrichtung soll der Außenauftritt insgesamt hochwertiger und noch stärker mit dem Standort München verbunden werden. Die Aufplanung und Struktur der verschiedenen Messehallen soll schrittweise geschärft und die Gestaltung der Ausstellungsflächen mit hochwertigen Lounges und attraktiven Sonderschauen veredelt werden. Als weitere Neuerung tritt die Messe außerdem unter dem neuen Namen Inhorgenta Munich auf. Die kommende Veranstaltung findet vom 10. bis 13. Februar statt.
»München zählt zu den bekanntesten, beliebtesten und Charmantesten Städten weltweit«, so Renate Wittgenstein, als Produktmanagerin der Inhorgenta Munich eine der treibenden Kräfte hinter dem Wandel, der bis 2014 abgeschlossen sein soll. »Unser Ziel ist es, das exzellente Image und die Attraktivität der Stadt gerade im internationalen Wettbewerb noch stärker für die Messe zu nutzen.« So soll die die Messe über Events und PR-Aktivitäten auf dem Messegelände und in der Stadt noch stärker in der Landeshauptstadt verankert werden.
Erstes Zeichen dieser Veränderungen wird im kommenden Jahr im Eingangsbereich West zu sehen sein. Dort empfängt die »Inhorgenta Munich Lounge« die Fachbesucher und Aussteller. Geplant ist auch, dass Aussteller die Möglichkeit bekommen, den Loungebereich für Veranstaltungen zu buchen. Nicht nur optisch, auch kulinarisch soll es nach oben gehen. Und zwar mit Sternegastronom Holger Stromberg, welcher eigens zur Inhorgenta das Schlossrestaurant und die Buddha Bar in der Halle B2 führt. Er betreut außerdem die »Howard Hughes Lounge«, welche in der Halle A1 platziert ist. Abgerundet wird das kulinarische Angebot durch das Premium-Restaurant in der Halle B1.
Auch das Rahmenprogramm der Inhorgenta Munich wird neu gestaltet. So wird ein Forum stattfinden, das Juwelieren und Einzelhändlern einen Blick in die Zukunft des Uhren- und Schmuckhandels ermöglicht. Zu den Referenten gehören unter anderem Prof. Dirk Wolfes (»Fashion Future Trends«), Nicolas Tscheche von Airbus (»Luxury in Commercial Aviation«), Björn Theis von Z-Punkt (»Evolution des Luxus«) sowie Prof. Dr. Fritz Frenkler von der Technischen Universität München zum Thema »Die Zukunft des Industrial Designs«. Podiumsdiskussionen und Vorträge ergänzen das Angebot.
»Wir haben eine Vielzahl von Bausteinen entwickelt, die dazu beitragen werden, die Inhorgenta Munich in den kommenden Jahren für Aussteller und Fachbesucher nich attraktiver zu machen. Wir wollen die Inhorgenta Munich auf einen nahhaltigen Wachsturmskurs bringen, das Profil der Veranstaltung und der Segmente schärfen und die Messe gegenüber dem Wettbewerb klar positionieren«, so Renate Wittgenstein.