12.03.2012 – Longines:

Mechanische Ausnahmeuhr zum Jubiläum

Longines »Saint Imier«, mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug Kaliber L707, 48 Stunden Gangreserve, Edelstahlgehäuse mit 44 mm Durchmesser, Mondphasen- und Tag/Nacht-Anzeige mit vier retrograden Funktionen.

Ein beachtliches Firmenjubiläum feiert 2012 die Uhrenmarke Longines. Seit 1832 werden in Saint Imier Zeitmesser in hoher Uhrmacherkunst gefertigt. Anlässlich des 180-jährigen Bestehens bringt Longines in diesem Jahr eine Kollektion heraus, die nach dem Schweizer Städtchen benannt ist und mechanische Ausnahmeuhren umfasst. Alle Exemplare haben eine gemeinsame Gehäuseform, die auf ein Modell von 1945 zurückgeht. Charakteristisches Merkmal sind die feinen Linien und die Anstöße, die klar vom Gehäuse abgesetzt sind. Die »Saint-Imier«-Kollektion beinhaltet Modelle mit Stunden-, Minuten-, Sekunden- und Datumsanzeige in vier Größen, Chronographen und ein Prestigemodell mit vier retrograden Funktionen, Tag-Nacht- und Mondphasenanzeige.

Alle Zeitmesser sind mit mechanischen Werken ausgestattet, die durch den transparenten Saphirboden betrachtet werden können. Im Chronographen sitzt ein speziell für Longines von der ETA entwickeltes Uhrwerk mit Säulenrad L688.2. Das Prestigemodell »Retrograde Moon Phases« stellt das fachliche Know-how der Marke besonders unter Beweis und beinhaltet mit dem mechanischen Uhrwerk mit Automatikaufzug Kaliber L707 ebenfalls ein Werk, das eigens von der ETA für Longines umgesetzt wurde. Optisch fällt das Modell durch die vier retrograden Anzeigen – Wochentag, Datum, zweite Zeitzone und kleine Sekunde – sowie die dekorative Tag-Nacht- und Mondphasenanzeigen ins Auge. Das schwarze oder versilberte Zifferblatt ist mit römischen Ziffern versehen, ein Armband aus schwarzem oder braunem Alligatorleder vervollständigt den sportlich-klassischen Auftritt.

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