29.04.2012 – Girard-Perregaux:

»The New Face of Tradition«

Jean-Luc Borel ist einer der acht Uhrmacher, die in dem Magazin »The New Face of Tradition« von Girard-Perregaux vorgestellt werden.

Die Schweizer Uhrenmarke Girard-Perregaux stellt ein in der Branche neues Projekt vor: die Print- und Onlinepublikation »The New Face of Tradition: Eight Young Watchmakers and the Art of Making Time«. Das Magazin stellt die Arbeit von acht talentierten Uhrmachern in einer der legendärsten Manufakturen in La Chaux-de-Fonds vor und es zeigt die vielseitigen Ambitionen, von denen sie sich leiten lassen. Vom Rock-‘n‘-Roll-Star über den Puzzlemeister bis hin zum internationalen Alphorn-Champion.

»Die jungen Uhrmacher haben so viele Facetten wie die Luxuszeitmesser von Girard-Perregaux, die sie erschaffen«, so die Uhrenmarke. Neben der Printausgabe gibt es das Magazin auch online unter www.TheNewFaceofTradition.com. Hier können Leser die Interessen, Leidenschaften und Freizeitaktivitäten der einzelnen jungen Uhrmacher weiterverfolgen.
Vorgestellt wird das Magazin im Rahmen einer Tour bei einem Spezialevent im New Yorker Spitzenrestaurant Cipriani Dolci. Die geladenen Gäste werden dort die Gelegenheit haben, an Einzelworkshops mit den Uhrmachern teilzunehmen und im Detail zu erfahren, wie die komplexen Uhrwerke funktionieren. Dabei können sie sogar selbst Hand anlegen und lernen, wie ein Uhrwerk gebaut wird. Girard-Perregaux präsentiert zu diesem Anlass außerdem die neuesten Modelle des Jahres 2012 sowie Museumsstücke aus dem historischen Manufakturarchiv. New York ist nur die erste Station der »The Girard-Perregaux Young Watchmakers«-Tour. Im Laufe des Jahres wird die internationale Tournee auch in Peking, Paris und anderen Weltstädten haltmachen.
»Uhrenmarken verstecken ihre talentierten Uhrmacher allzu oft hinter den Mauern der Manufakturen«, erklärt Michele Sofisti, CEO der Sowind – Gruppe (Girard-Perregaux und JeanRichard). »Wir sind stolz auf die jungen Künstler, die unsere Leidenschaft für die Uhrmacherkunst teilen. Darum freuen wir uns, der Welt zu zeigen, wer und wie diese Talente sind. ›The New Face of Tradition‹ möchte das Bild durchbrechen, das sich heute viele Menschen von unserem Handwerk machen. Denn die Uhrmacherei ist keine veraltete und ganz sicher keine tote Kunst. Im Gegenteil: Sie ist jung, voller Leben und entwickelt sich ständig weiter – genau wie die Menschen, die sie ausüben.«

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