Im Rahmen der Munichtime 2011 präsentiert die Leinfelder Uhrenmanufaktur ihren neuesten Zeitmesser. Der »Leinfelder Meridian Chronograph« verbindet handwerkliche Präzisionsarbeit mit einem technisch hochwertigen Kaliber. Das deutlich flachere, mechanische Chronographenwerk sorgt für eine Gehäusehöhe von zwölfeinhalb Millimetern.
Ein leicht gewölbtes, kratzfestes Saphirglas schützt ein weiteres Highlight des Meridian Chronographen: das Ziffernblatt mit Sonnenschliff. Die runde Fläche ist vom Zentrum nach außen hin geschliffen, wird die Uhr am Handgelenk bewegt, so wandert das reflektierte Licht im Kreis. Das aus Edelstahl gefertigte Gehäuse erinnert im Querschnitt an das Kapitell antiker Säulen. Diese besondere Form ist typisches Charakteristikum aller Zeitmesser der Münchner Uhrenmanufaktur.
Die langen, geschwungenen Drücker für die Mechanik der Stoppuhr wurden bei der »Leinfelder Meridian Antigua 2010« erstmals verbaut. Sie ermöglichen ein praktisches Handling und schützen gleichzeitig die neu entwickelte Schraubkrone. Wegen ihrer großen Form, sind die Drücker leichtgängig und ihr satter Klang begeistert die Träger. Das Team der Leinfelder Uhrenmanufaktur entwickelte eine eigene Drückerkappe und die sensible Drückermechanik wurde so modifiziert, dass sie trotz des geringen Platzes hineinpasst. Die Achse für die Drückerkappe muss auf den Hundertstelmillimeter genau gesetzt werden, damit später bei der Handhabung nichts hakt.
Der unlimitierte »Leinfelder Meridian Chronograph« ist mit einem schwarzen oder braunen Krokoleder-Armband erhältlich. Auf Wunsch fertigt das Team der Uhrenmanufaktur den Zeitmesser mit einem Stahlarmband an.