31.12.2011 – Omega-Museum:

Mit eigener Homepage am Start

Das Omega-Museum in Biel startet ab sofort mit der eigenen Homepage www.omegamuseum.com und erweitert seine Öffnungszeiten. Seit Omega im Mai 2010 sein Museum nach mehreren Monaten der Renovierung wieder eröffnet hat, konnte eine große Anzahl von Personen jene außergewöhnlichen Zeitmesser, Schmuckstücke und Dokumenten sehen, die zuvor viele Jahrzehnte lang gut verpackt gelagert wurden. Während der Umbauarbeiten hatten die Mitarbeiter die Möglichkeit, die gesamte historische Kollektion zu inspizieren. Aus dem großen Fundus wurden jene Stücke ausgewählt, die die gesamte Geschichte der Marke auf eindrucksvolle Weise offenbaren.

Omega-Präsident Stephen Urquhart vergleicht den Zeitraum der Renovierung mit anthropologischen Grabungen: »Wir haben nicht nur das Museum, sondern auch viele Teile des historischen Gebäudes renoviert. Dabei entdeckten wir Dinge in den Archiven, von denen wir nicht einmal wussten, dass wir sie besitzen. Als wir das Museum wieder eröffneten, präsentierten wir einige dieser Gegenstände zum ersten Mal in der Öffentlichkeit. Mit der Erweiterung der Öffnungszeiten auch an Samstagen ermöglichen wir noch mehr Interessierten unser Museum zu besuchen.«
Das Omega-Museum öffnete erstmals im Januar 1984 seine Türen und ist das älteste Museum, welches einer einzigen Uhrenmarke gewidmet ist. Gleich gegenüber dem Headquarter in Biel sind Stücke ausgestellt, die die gesamte Geschichte der Marke wiedergeben – vom Uhrmachertisch des Firmengründers Louis Brandt, der vor mehr als 160 Jahren mit der Produktion von Uhren begann, über das NASA-Mondfahrzeug, »Speedmaster«-Uhren, die auf dem Mond getragen wurden, Zeitmesser von Präsident John F. Kennedy und Lawrence von Arabien bis hin zu Uhren, die in bekannten Filmen zu sehen waren.

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