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Zur Übergabe der Urkunden »Restaurator im Uhrmacherhandwerk« tickte die Uhr aus dem Jahr 1782 wie neu. Die sechs ersten Absolventen und ihr erstes »Meisterstück«.
Zur Übergabe der Urkunden »Restaurator im Uhrmacherhandwerk« tickte die Uhr aus dem Jahr 1782 wie neu. Die sechs ersten Absolventen und ihr erstes »Meisterstück«.

Restauratoren im Uhrmacherhandwerk freigesprochen

  • 09.02.2009
  • Bildung
  • U.J.S. Redaktion

Am 30. Januar 2009 erhielten die ersten Absolventen des Fortbildungslehrgangs »Restaurator im Uhrmacherhandwerk« (siehe auch S. 130) ihre Urkunden in einer Feierstunde.

Eine Uhr aus dem Jahr 1782 mussten die sechs frisch gebackenen Restauratoren im Uhrmacherhandwerk während ihrer Fortbildung restaurieren. 500 Stunden haben die Absolventen der ersten Fortbildung zum Restaurator im Uhrmacherhandwerk dafür benötigt. »Ich hatte großen Respekt vor der alten Uhr«, berichtet Susanne Hunecke. Die Uhrmachermeisterin aus Mülheim absolvierte die Prüfung erfolgreich. »Die Teile zu rekonstruieren war eine große Herausforderung.« Hierzu wurden Bücher gewälzt und Abbildungen studiert. Für sie hat sich die Ausbildung gelohnt. »Restaurierung ist Vertrauenssache«, ist sie überzeugt. Der Kunde erwarte eine saubere Lösung. Zu den erfolgreichen Absolventen gehören: Timo Ertl aus Friedberg, Sabrina Schmidt aus Schweina in Thüringen, Susanne Hunecke aus Mühlheim am Main, Anke Schluckebier, Marius Rink sowie Jürgen Windecker, alle aus Oberursel.

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