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Ein Erfolg auf der early bird war die Trendshow mit den vier Themenwelten »GrüneWelle«, »HeimatLiebe«, »NeoKlassik« und »TechnoPoesie«.
Ein Erfolg auf der early bird war die Trendshow mit den vier Themenwelten »GrüneWelle«, »HeimatLiebe«, »NeoKlassik« und »TechnoPoesie«.

Kleine Einbußen aufgrund der Wetterlage

  • 19.01.2010
  • Messen
  • U.J.S. Redaktion

Trotz winterlicher Temperaturen ging es in Hamburg vom 16. bis 18. Januar 2010 auf der early bird frühlingshaft und sommerlich zu: 864 Aussteller aus den Branchen Wohnen + Dekorieren, Kochen + Genießen, Saison + Geschenke, Floristik + Garten, Parfümerie + Wellness, Papeterie + Büro, Spielen + Basteln sowie Schmuck + Accessoires präsentierten ihre neuen Kollektionen.

Außerhalb der Messehallen schlug der Winter allerdings mit verschneiten und teilweise nicht geräumten Straßen noch einmal richtig zu. Messeleiter Volker König: »Wahrscheinlich aufgrund der Witterungsverhältnisse, aber auch aufgrund der Marktsituation hatten wir mit insgesamt 16.298 Einzelbesuchern einen Rückgang von 3,68 Prozent. Bei den Besucherfirmen waren es mit 7.680 Besuchern 6,7 Prozent weniger als im Januar 2009. Trotzdem sind wir mit dem Ergebnis zufrieden, da wir von vielen der Aussteller ein positives Feedback bekommen haben.«  

Mit durchschnittlich 200 Besuchern pro Veranstaltung war die Seminarreihe der early bird ein großer Erfolg. Vor allem das Thema »Mehr Umsätze pro Kunde und Mitarbeiter« mit der Referentin Silvia Leins-Bender kam bei den Fachbesuchern sehr gut an. Bereits zum sechsten Mal präsentierte sie Lösungsvorschläge sowie Vorher-Nachher-Beispiele aus dem Bereich Warenpräsentation. »Einige der Seminarteilnehmer sind sogar extra wegen des Seminars nach Hamburg gekommen«, freute sich Leins-Bender. Ebenfalls ein Erfolg war die Trendshow mit den vier Themenwelten »GrüneWelle«, »HeimatLiebe«, »NeoKlassik« und »TechnoPoesie« durch die die Innenarchitektin Anette Stranghöner und die early-bird-Trendexpertin Sigrid Brauer führten. Zusätzlich angeboten wurde die neue early-bird-Ladenzeile, auf der Anette Stranghöner in nachgebauten Ladensituationen ganz konkrete Tipps für die Produktpräsentation gab.  

Im Schmuckbereich zeichneten sich folgende Trends ab: Grobgegliederte Ketten, große Broschen, breite Armreifen und überdimensionale Steine demonstrieren Selbstsicherheit und Individualität. Die Farben tendieren zu dunklen Tönen. Aber auch Blau und Grau sind gefragt. Ebenfalls ein Thema ist nach wie vor die Natur, die mit Materialien wie Muscheln, Korallen oder Lavasteinen repräsentiert wird. 

 

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