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Die Organisatoren der GTE: Florence Noël, Dominique Franchino, Paola Orlando (von links).
Die Organisatoren der GTE: Florence Noël, Dominique Franchino, Paola Orlando (von links).

Positive Bilanz

  • 26.01.2010
  • Messen
  • U.J.S. Redaktion

Mit fast 5.500 Besuchern schloss die Geneva Time Exhibition ihre Pforten. Eine mehr als positive Bilanz, die die Existenzberechtigung dieser Messe im Umfeld der schweizerischen Uhrenindustrie bestätigt, meinen die Organisatoren: Florence Noël, Dominique Franchino und Paola Orlando.

Vom 17. bis 22. Januar präsentierten sich 38 Aussteller auf der ersten Ausgabe der Geneva Time Exhibition GTE. Die unabhängigen Uhrenmarken trafen auf ein Publikum aus Fachleuten, Sammlern und Liebhabern. Hinzu kamen über 500 Journalisten auf fünf Kontinenten.

Die Besucher hatten Gelegenheit, außergewöhnliche Präzisionszeitmesser zu bewundern: Unikate und vollkommen neue Uhren, handwerklich perfektionistisch hergestellt, von berühmten Marken konzipiert, aber auch von jungen, noch unbekannten Talenten, die bei diesem Anlass zum ersten Mal das offizielle Parkett der Haute Horlogerie betraten. Den Rahmen bildete eine schlichte, mit hochwertigen Materialien ausgestattete Ausstellungsfläche.

Gemäß den ersten, von den 38 Ausstellern der GTE übermittelten Informationen, war das Bestellvolumen während der Messe ermutigend, so die Veranstalter, was als weiteres Anzeichen für einen Aufschwung auf dem Uhrensektor gewertet wurde.

Dank ihrer offiziellen Partner – Sotheby’s, BMW, Laurent Perrier und Arasa Morelli – kann Geneva Time Exhibition für ihre erste Ausgabe eine sehr erfreuliche Bilanz ziehen. Ein Erfolg, der die Organisatoren der Messe in ihrem Ehrgeiz bestätigen, die GTE-Erfahrung 2011 in Genf weiterzuführen, aber auch das schlüsselfertige Messekonzept ins Ausland zu exportieren. So plant man, bereits 2010 die erste Ausgabe der Mumbai Time Exhibition in Indien durchzuführen.

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