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Spannende Sonderschauen runden das Angebot der inhorgenta europe 2010 ab.
Spannende Sonderschauen runden das Angebot der inhorgenta europe 2010 ab.

Spannende Sonderschauen

  • 26.01.2010
  • Messen
  • U.J.S. Redaktion

Bei den Sonderschauen der diesjährigen inhorgenta europe vom 19. bis 22. Februar ist für fast jeden etwas dabei. Das Angebot reicht vom Schmuckdesign über Edelsteine bis hin zu deutscher Uhrmacherkunst.

Das »inhorgenta europe Design Podium« wartet in Sachen Designschmuck wieder mit dem »Forum Konzepte«, dem »Forum Innovation« sowie den beiden Sonderschauen »Brand New – New Brand« und »Forum Silberschmiede« auf – die Exponate von insgesamt 350 Ausstellern aus aller Welt gibt es hier zu bewundern. Das Thema »Modernes Silber«, das dank mehrerer Ausstellungen in vielen verschiedenen Facetten gezeigt wird – unter anderem gibt das bekannte Antwerpener Silbermuseum Sterckshof einen Einblick in seine umfassende Sammlung – bildet einen weiteren Schwerpunkt innerhalb der Sonderschauen. Nicht zuletzt wird auch die feierliche Preisverleihung des Innovationspreises an die talentiertesten jungen Schmuckdesigner am Sonntag, dem 21. Februar, wieder ein echtes Highlight sein.  

Im Bereich Edelsteine gibt es ebenfalls viel zu sehen: So werden außergewöhnliche Exponate aus dem seit 150 Jahren bestehenden deutschen Edelsteinmuseum in Idar-Oberstein, einem der ältesten und schönsten Museen Deutschlands, ausgestellt. Das Kooperationsprojekt »Stone Matters II« von den Designhochschulen in Idar-Oberstein und Lappeenranta (Finnland) beschreibt den Edelstein als einzigartigen Wertgegenstand im Sinne eines kreativen Konzepts. Und beim Gestaltungswettbewerb mineralART dreht sich diesmal alles um den Edelstein Jaspis. Im Rahmen der Plattform Zeitzeichen präsentieren schließlich Edelstein- und Schmuckdesigner gemeinsam ihre Arbeiten.  

Ein Einblick in die Herstellung mechanischer Uhren sowie in die vielfältige und moderne Uhrmacherkunst in Deutschland kann im »Uhren-Forum Zeitgeist« erlebt werden. In diesem Jahr präsentieren sich die Goldschmiedeschule mit der Uhrmacherschule Pforzheim und die Uhrmacherschule Glashütte gemeinsam an der Werkbank.

»In der Vermittlung von Know-how, Anregungen und Impulsen sehen wir eine zentrale Aufgabe unserer Messe«, betont Armin Wittmann, Projektleiter der inhorgenta europe. »Neben dem kompletten Überblick über die gesamte Uhren- und Schmuckbranche ist es für die Fachbesucher von großem Gewinn, praxisnahe und relevante Expertenmeinungen und -tipps zu bekommen sowie sich mit anderen zu aktuellen Themen auszutauschen. Dafür und auch für attraktive Sonderausstellungen zu den verschiedensten Themen stellt die inhorgenta europe eine aktive, aktuelle und inspirierende Plattform dar«, so Wittmann weiter.

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