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Die Gehäuse der neuen der »Aquatimer«-Taucheruhren von IWC sind aus Ceratanium® gefertigt.

IWC Schaffhausen: Uhrengehäuse aus Ceratanium®

Zum 50. Geburtstag der »Aquatimer«-Taucheruhren präsentiert IWC Schaffhausen eine Sonderedition mit dem ersten Gehäuse aus Ceratanium®.

Dieses neue Material ist leicht und bruchfest wie Titan, aber auch hart und kratzfest wie Keramik. Der Werkstoff punktet zudem mit seiner Hautverträglichkeit und der auffälligen mattschwarzen Farbe. Zur technischen Ausstattung der Uhr gehören ein digitaler ewiger Kalender und eine Chronographenfunktion.

Als das Tauchen mit Sauerstoffflaschen sich immer mehr zum Volkssport wurde, stellte IWC im Jahr 1967 die erste »Aquatimer« vor. Die bis 200 Meter wasserdichte Taucheruhr verfügte über einen innen liegenden Drehring für das Einstellen der Tauchzeit. Damit wurde die Tradition der Taucheruhren aus Schaffhausen begründet.

Jetzt feiert IWC den 50. Geburtstag der Uhrenfamilie mit dem ersten Uhrengehäuse aus Ceratanium®. Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen:

Nachdem wir in den 1980er-Jahren bereits bei der Verwendung von Titan und Keramik eine Pionierrolle hatten, unterstreichen wir jetzt mit Ceratanium® einmal mehr unsere Materialkompetenz.

Die »Aquatimer Perpetual Calendar Digital Date-Month Edition 50 Years Aquatimer« ist auf 50 Exemplare limitiert. Ihr auffälligstes Merkmal ist das Gehäuse aus Ceratanium®. Mehr als fünf Jahre haben die Materialspezialisten von IWC an der Entwicklung dieses neuen Werkstoffs auf der Basis einer Titanlegierung gearbeitet. Durch den speziellen Herstellungsprozess erhält das Metall eine schwarze, keramische Oberfläche. Ceratanium® ist deshalb so leicht und bruchfest wie Titan, gleichzeitig aber auch hart und kratzfest wie Keramik. Das Material punktet zudem mit seiner Hautverträglichkeit und der hohen Korrosionsbeständigkeit.

Wie alle »Aquatimer«-Modelle verfügt der bis 10 bar wasserdichte Zeitmesser über einen Aussen-Innen-Drehring für das Einstellen der Tauchzeit. Das IWC-SafeDive-System sorgt dafür, dass sich der innere Drehring nur verstellen lässt, wenn die äußere Lünette gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird. So wird auch bei einem versehentlichen Verstellen des Außendrehrings die Nullzeit, in der ein Taucher ohne Dekompressionsstopp zur Oberfläche aufsteigen kann, auf keinen Fall überschritten. Dank des Armband-Schnellwechselsystems lässt sich das schwarze Kautschukarmband einfach gegen ein anderes tauschen.

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