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»Das tickende Gedächtnis«

  • 20.07.2009
  • Uhren
  • U.J.S. Redaktion

Das Deutsche Uhrenmuseum zeigt in dem neu herausgegebenen Buch »Das tickende Gedächtnis« von Agathe Wilhelm 36 kuriose Uhren. Alle haben für die Uhrengeschichte im Großen zwar keine Bedeutung und daher im Rahmen der Dauerausstellung keinen Platz gefunden, die Beschäftigung mit ihnen lohnt dennoch.

Vor einigen Jahren hat das deutsche Uhrenmuseum begonnen, jeden Monat ein Objekt aus dem Depot vorzustellen. Ausgehend von dieser Reihe hat Agathe Wilhelm 36 Uhren ausgewählt. Das Spektrum reicht vom winzig kleinen Fingerring mit eingebautem Uhrwerk bis zur telefonzellengroßen Zentraluhr der Normalzeit GmbH.

Ob Geschichte des Objekts, des Besitzers oder eine Assoziation – alle Erzählungen sind kurzweilig und verraten einiges über die Entwickler und Besitzer dieser Uhren sowie deren Zeit. Erhältlich ist das Buch für fünf €.

Gewidmet ist das Buch Prof. Dr. Helmut Kahlert, dem langjährigen wissenschaftlichen Berater des Deutschen Uhrenmuseums. Auf ihn geht der Erwerb einiger der beschriebenen Objekte zurück. Er ist kurz vor der Publikation des Buches unerwartet gestorben.

www.deutsches-uhrenmuseum.de

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