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»G-SHOCK MR-G« mit mit synthetischem Rubin von Kyocera.
»G-SHOCK MR-G« mit mit synthetischem Rubin von Kyocera.

G-SHOCK mit synthetischem Rubin

  • 24.03.2010
  • Uhren
  • U.J.S. Redaktion

Der japanische Technologiekonzern Kyocera, Pionier im Bereich feinkeramischer Produkte, stellt einen synthetischen Rubin als Zierelement für das Innengehäuse der »G-SHOCK MR-G« her. Dem komplizierten Herstellungsprozess liegt Kyoceras spezielle Expertise in der Kristalltechnik zugrunde. Die exklusive »G-SHOCK MR-G« gehört zu einer limitierten High-End-Serie von Casio und wurde auf der Baselworld 2010 präsentiert.

Der rekristallisierte Rubin von Kyocera, auch synthetischer Rubin genannt, wurde als Ring mit 4,85 Karat rund um die Ziffern des City-Code Displays in das Innengehäuse der Armbanduhr integriert. Dazu wurde der rekristallisierte Rohrubin exakt in die richtige Form geschnitten, bei einem Durchmesser von drei Zentimetern. Das typische Rubinrot des rekristallierten Edelsteins harmoniert mit dem Design der »G-SHOCK MR-G«. Verwendet man einen echten Rubin, ist diese Form nur möglich, wenn ein Stein von höchster Qualität benutzt wird, so Kyocera. »In der Vergangenheit wurden unsere rekristallisierten Edelsteine hauptsächlich für Schmuckapplikationen verwendet. Aber seit dem letzten Frühjahr haben wir diese dahingehend weiterentwickelt, dass sie nun für eine Vielzahl von dekorativen Applikationen genutzt werden können«, sagt Takafumi Matsuda, der Geschäftsführer der Kyocera Corporation für den Produktbereich Schmuck & Applikationen. »Kyocera will nun das aus 35 Jahren Erfahrung aufgebaute Know-How dazu nutzen, die Geschäftsfelder zu erweitern«, heißt es weiter.

Kyoceras rekristallisierte Edelsteine – einschließlich der charakteristischen Smaragde, Rubine und Saphire – sind das Ergebnis von Kyoceras speziellen Kristalltechnologien, und weisen dieselbe Struktur wie ein natürlich vorkommender Edelstein auf.

 

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