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Neue Variante der »Arcade« in Roségold von Nivrel.
Neue Variante der »Arcade« in Roségold von Nivrel.

Skelettrepetition im neuen Gewand

  • 29.11.2009
  • Uhren
  • U.J.S. Redaktion

Nivrel stellt zum Jahresabschluss eine neues Variante des Modells »Arcade« vor, bei einmal mehr Arbeiten aus dem Uhrmacher- und Goldschmiedehandwerk verbunden wurden.

Die Uhr gehört zu den skelettierten Repetitionen aus der Edition Pièce Unique und zeichnet sich wie ihre Schwestermodelle durch die extreme Skelettierung aus, welche den Blick auf den Repetitionsmechanismus freigibt. Dabei sind die bedeutenden Werksteile der Repetition handgraviert und verschönert. Die Brücken der »Arcade« sind in geschwungenen Mustern skelettiert, graviert und werden je nach Ausführung teilweise mit Diamanten besetzt.

Etwas Besonderes hat sich Nivrel für das Gehäuse aus 18 Karat Roségold der neuen »Arcade« ausgedacht. Aus den Flanken werden keltische Ornamente sowie der Nivrel-Schriftzug herausgraviert und mit einem purpurroten, halbtransparenten Kaltemaille-Lack aufgefüllt und glänzend poliert. So entsteht ein Farbspiel, welches in edler Weise einen Gegenpart zum Glanz des Roségoldes bietet. Die Wahl keltischer Ornamente als Verzierung ist eine Reminiszenz an die Geschichte des Unternehmens. Im Jahr 1954 wurde im Saarland eines der ältesten keltischen Gräber gefunden. Im sogenannten Fürstinnengrab von Reinheim (ca. 400 v. Chr.) fand man gut erhaltene Grabbeigaben, unter anderem die Schmucktracht der hohen Dame. Juwelier Kraemer, das Mutterhaus der heutigen Marke Nivrel, restaurierte und kopierte damals die Fundstücke im Auftrag des Saarländischen Museums für Vor- und Frühgeschichte.

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